Cloud-native Entwicklung mit Java Neu
Am Ende des Seminars sind die Teilnehmenden in der Lage, Cloud-native Anwendungen mit Java zu entwerfen, zu entwickeln und bereitzustellen. Sie verstehen die Prinzipien der Microservices-Architektur, können Anwendungen containerisieren und in Kubernetes deployen.
Dauer
4 Tage / 32 Lehreinheiten
Termine
26.05.2026 - 29.05.2026
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Inhalt
Einführung in Cloud-native Entwicklung mit Java:
Grundverständnis moderner Cloud-Architekturen: Prinzipien wie Microservices, Containerisierung, Continuous Delivery und skalierbare Systeme.
Java im Cloud-Kontext: Gründe für die weite Verbreitung von Java bei Cloud-nativen Anwendungen.
Technologien und Frameworks: Überblick über Spring Boot, Quarkus, Micronaut und Jakarta EE.
Mehrwert für Unternehmen: Schnellere Time-to-Market, hohe Skalierbarkeit, effiziente Ressourcennutzung und bessere Zusammenarbeit in agilen Teams.
________________________________________
Vergleich mit ähnlichen Systemen:
Spring Boot vs. Quarkus: Gegenüberstellung hinsichtlich Performance, Speicherbedarf und Developer Experience.
Micronaut vs. Jakarta EE: Unterschiede bei Funktionsumfang, Community und typischen Einsatzfeldern.
Java vs. andere Sprachen (Node.js, Python): Vorteile von Java im Bereich Ökosystem, Stabilität und Tooling.
Technologieauswahl: Bewertung geeigneter Ansätze je nach Unternehmensanforderung.
________________________________________
Grundlagen der Cloud-nativen Entwicklung mit Java:
Microservices entwickeln: Erstellung unabhängiger und skalierbarer Services mit Spring Boot.
Containerisierung: Grundlagen von Docker zur Bereitstellung und Isolation von Anwendungen.
Cloud-native Patterns: Einsatz von Service Discovery, Circuit Breaker und API-Gateways.
Cloud-Integration: Anbindung an Plattformen wie AWS, Azure und Google Cloud.
________________________________________
Entwicklung eines Microservices:
Ziel: Umsetzung eines Microservices mit Java und Spring Boot.
Projekt: Entwicklung eines RESTful Services inklusive Datenbankanbindung.
Technologien: Spring Boot, Docker, PostgreSQL.
Ergebnis: Ein lauffähiger, containerisierter Microservice.
________________________________________
Erweiterte Cloud-native Entwicklung mit Java:
Event-getriebene Architekturen: Einsatz von Messaging-Systemen wie Kafka oder RabbitMQ.
Container-Orchestrierung: Grundlagen von Kubernetes zur Verwaltung und Skalierung.
Security: Umsetzung von Sicherheitskonzepten mit OAuth 2.0, JWT und TLS.
Monitoring & Logging: Einführung in Prometheus, Grafana und den ELK-Stack.
________________________________________
Deployment und Skalierung mit Kubernetes:
Ziel: Deployment und Skalierung des Microservices in einer Kubernetes-Umgebung.
Projekt: Aufbau eines lokalen Clusters (Minikube oder k3s) und Deployment mittels Manifests.
Tools: Kubernetes, kubectl, Docker, Minikube/k3s.
Ergebnis: Verständnis für Deployment-Prozesse und horizontale Skalierung.
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Best Practices und Architekturdesign:
Design Patterns: Einsatz von Circuit Breaker, Bulkhead und Retry-Mechanismen.
Konfigurationsmanagement: Nutzung von Spring Cloud Config und Kubernetes ConfigMaps.
CI/CD: Einführung in automatisierte Build- und Deployment-Prozesse (z. B. Jenkins, GitLab CI/CD).
Resilienz: Strategien zur Erhöhung von Stabilität und Ausfallsicherheit.
________________________________________
Zukunftsperspektiven und Trends:
Serverless: Grundlagen von Functions-as-a-Service mit AWS Lambda und Azure Functions.
Service Mesh: Einsatz von Istio oder Linkerd zur Steuerung der Service-Kommunikation.
Reactive Programming: Nutzung von Technologien wie Project Reactor oder Akka.
Quarkus & GraalVM: Performante, ressourcenschonende Java-Anwendungen der nächsten Generation.
________________________________________
Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen:
Best Practices: Empfehlungen für eine effiziente Entwicklung Cloud-nativer Anwendungen.
Key Learnings: Zentrale Konzepte und deren praktische Umsetzung.
Ausblick: Weiterführende Themen und individuelle Vertiefungsmöglichkeiten.
Grundverständnis moderner Cloud-Architekturen: Prinzipien wie Microservices, Containerisierung, Continuous Delivery und skalierbare Systeme.
Java im Cloud-Kontext: Gründe für die weite Verbreitung von Java bei Cloud-nativen Anwendungen.
Technologien und Frameworks: Überblick über Spring Boot, Quarkus, Micronaut und Jakarta EE.
Mehrwert für Unternehmen: Schnellere Time-to-Market, hohe Skalierbarkeit, effiziente Ressourcennutzung und bessere Zusammenarbeit in agilen Teams.
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Vergleich mit ähnlichen Systemen:
Spring Boot vs. Quarkus: Gegenüberstellung hinsichtlich Performance, Speicherbedarf und Developer Experience.
Micronaut vs. Jakarta EE: Unterschiede bei Funktionsumfang, Community und typischen Einsatzfeldern.
Java vs. andere Sprachen (Node.js, Python): Vorteile von Java im Bereich Ökosystem, Stabilität und Tooling.
Technologieauswahl: Bewertung geeigneter Ansätze je nach Unternehmensanforderung.
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Grundlagen der Cloud-nativen Entwicklung mit Java:
Microservices entwickeln: Erstellung unabhängiger und skalierbarer Services mit Spring Boot.
Containerisierung: Grundlagen von Docker zur Bereitstellung und Isolation von Anwendungen.
Cloud-native Patterns: Einsatz von Service Discovery, Circuit Breaker und API-Gateways.
Cloud-Integration: Anbindung an Plattformen wie AWS, Azure und Google Cloud.
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Entwicklung eines Microservices:
Ziel: Umsetzung eines Microservices mit Java und Spring Boot.
Projekt: Entwicklung eines RESTful Services inklusive Datenbankanbindung.
Technologien: Spring Boot, Docker, PostgreSQL.
Ergebnis: Ein lauffähiger, containerisierter Microservice.
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Erweiterte Cloud-native Entwicklung mit Java:
Event-getriebene Architekturen: Einsatz von Messaging-Systemen wie Kafka oder RabbitMQ.
Container-Orchestrierung: Grundlagen von Kubernetes zur Verwaltung und Skalierung.
Security: Umsetzung von Sicherheitskonzepten mit OAuth 2.0, JWT und TLS.
Monitoring & Logging: Einführung in Prometheus, Grafana und den ELK-Stack.
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Deployment und Skalierung mit Kubernetes:
Ziel: Deployment und Skalierung des Microservices in einer Kubernetes-Umgebung.
Projekt: Aufbau eines lokalen Clusters (Minikube oder k3s) und Deployment mittels Manifests.
Tools: Kubernetes, kubectl, Docker, Minikube/k3s.
Ergebnis: Verständnis für Deployment-Prozesse und horizontale Skalierung.
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Best Practices und Architekturdesign:
Design Patterns: Einsatz von Circuit Breaker, Bulkhead und Retry-Mechanismen.
Konfigurationsmanagement: Nutzung von Spring Cloud Config und Kubernetes ConfigMaps.
CI/CD: Einführung in automatisierte Build- und Deployment-Prozesse (z. B. Jenkins, GitLab CI/CD).
Resilienz: Strategien zur Erhöhung von Stabilität und Ausfallsicherheit.
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Zukunftsperspektiven und Trends:
Serverless: Grundlagen von Functions-as-a-Service mit AWS Lambda und Azure Functions.
Service Mesh: Einsatz von Istio oder Linkerd zur Steuerung der Service-Kommunikation.
Reactive Programming: Nutzung von Technologien wie Project Reactor oder Akka.
Quarkus & GraalVM: Performante, ressourcenschonende Java-Anwendungen der nächsten Generation.
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Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen:
Best Practices: Empfehlungen für eine effiziente Entwicklung Cloud-nativer Anwendungen.
Key Learnings: Zentrale Konzepte und deren praktische Umsetzung.
Ausblick: Weiterführende Themen und individuelle Vertiefungsmöglichkeiten.
Zielgruppe
Java Entwickler
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